Bauwerksabdichtungen

Bauwerksabdichtung bezeichnet das Abdichten eines Bauwerks gegen Feuchtigkeit. Dazu zählen alle Maßnahmen, die deren schädigenden Einfluss auf die Bausubstanz und die Nutzbarkeit verhindern sollen.

Immer häufiger werden aus wirtschaftlichen, technischen, baurechtlichen und auch aus ästhetischen Gründen Bauwerke wie Garagen und Lagerräume aber auch Straßen und Wege unterirdisch verlegt. Die Bauwerke
werden meist mit Erde überschüttet und bepflanzt, um dadurch auch Forderungen des Landschafts- und Umweltschutzes zu erfüllen.
Je nach Nutzungsart werden auch Platten-, Pflaster- und Asphaltbeläge aufgebracht.


Um diese Bauwerke gegen nichtdrückendes Wasser abzudichten, sind Abdichtungen in Verbindung mit Gussasphalt auf Dichtungsschichten aus Asphaltmastix, speziellen Schweißbahnen oder Metallbändern eine
technisch und wirtschaftlich zweckmäßige Lösung.


Gussasphalt eignet sich außerdem als Schutzschicht auf Abdichtungen aus mehreren Bitumenbahnen.


Abdichtungen in Verbindung mit Gussasphalt haben beim Einbau eindeutige Vorteile.


Gussasphalt ...

  1. ... kann im Gegensatz zu Betonschutzschichten weitgehend temperaturunabhängig, z.B. auch noch bei
        Lufttemperaturen unter 0 °C, eingebaut werden
  2. ... kann in geringer Dicke und selbst auf großen Flächen fugenlos verlegt werden
  3. ... schützt die Abdichtung vor Durchwurzelung
  4. ... bedarf aufgrund seiner Zusammensetzung keiner Verdichtung
  5. ... kann bereits wenige Stunden nach dem Verlegen begangen und genutzt werden
  6. ... verkürzt die Bauzeit wesentlich
  7. ... ist in unterschiedlichen Farbnuancen zu erhalten.